„Nakom“ – erstmals Film aus Ghana auf der Berlinale: Das Probleme eines Sohns in die Fußstapfen des verstorbenen Vaters zu treten!

Berlinale Panorama
Erbe der Väter, Kraft der Söhne

 

Das Panorama erforscht die Macht der Familie, zeigt sensible Jungmänner und feiert 30 Jahre Teddy Award.

VON
Felicia Awinbe als Comfort und Jacob Ayanaba als Idrissu im ghanaischen Film "Nakom".

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Felicia Awinbe als Comfort und Jacob Ayanaba als Idrissu im ghanaischen Film „Nakom“.FOTO: RASQUACHÉ FILMS

Ähnlich unwillentlich gerät Idrissu (Jacob Ayanaba), der Held von Nakom, an die Stelle seines verstorbenen Vaters. Der ghanaische Medizinstudent muss aus der Stadt zurück in sein Heimatdorf, wo er nun den Patriarchen geben soll. Das widerstrebt ihm, doch er beginnt, sich um die drängendsten Probleme seiner von Ackerbau lebenden Familie zu kümmern. Dieses ruhige, eindrucksvolle Werk von Kelly Daniela Norris und TW Pittman ist der erste Film aus Ghana, der auf der Berlinale zu sehen ist.

 

Nakom Poster

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